
Tradition seit 1891
Unsere Geschichte
Was 1891 als kleine Fleischhauerei von Josef Schrott sen. in Oberhautzental begann, ist heute ein Familienbetrieb in vierter Generation mit drei Filialen im Weinviertel. Über die Jahrzehnte wurde aus Handwerk, Geduld und dem Verständnis für gutes Fleisch eine der bekanntesten Fleischereien der Region.
1891
Josef Schrott sen. eröffnet seine Fleischhauerei in Oberhautzental.
1907
Franz Hofmann sen. wird geboren – er sollte den Betrieb Jahrzehnte später prägen.
≈1930
Übersiedlung des Geschäfts nach Hollabrunn, Übergabe an Josef Schrott jun.
1935
Franz Hofmann sen. besteht seine Meisterprüfung: „Handwerk hat goldenen Boden.“
später
Franz Hofmann sen. heiratet Elisabeth Schrott und übernimmt den Betrieb; das Hauptgeschäft wird gemeinsam mit Gattin Elisabeth komplett erneuert.
Auszeichnung
Gesamtsieg der Fleischerei Hofmann beim Internationalen Wettbewerb für Fleisch- und Wurstwaren in Wels – dem größten Leistungsvergleich der Welt.
Übergabe
Franz Hofmann jun. übernimmt gemeinsam mit Gattin Andrea (selbst Fleischermeisterin aus Bruck/Mur) die Geschicke des Unternehmens. Eröffnung der ersten Filiale in Retz.
Wachstum
Eröffnung der Filiale in Korneuburg, kurz darauf folgen Stockerau und Mistelbach.
Corporate Design
Einführung des neuen Erscheinungsbilds von Merlicek – Grossebner.
125 Jahre
Großes Jubiläumsfest mit Landeshauptmann Erwin Pröll.
2015
Produktchampion Kategorie Klassik: Auszeichnung beim Austrian Meat Award für den Käsekrainer.
Heute
„Wir machen die besten Käsekrainer Österreichs“ – vierte Generation, drei Filialen im Weinviertel.

„Handwerk hat goldenen Boden“
Das Meisterprüfungszeugnis von Franz Hofmann aus dem Jahr 1935 hängt bis heute als Erinnerung an die Wurzeln des Betriebs – und an den Anspruch, der die Familie Hofmann seither begleitet: echtes Handwerk, weitergegeben von Generation zu Generation.
